|
Die Berufsunfähigkeits-
versicherung
Gesetzliche Versorgung
Private Vorsorgealternativen
Interna
|
Einführung in die BerufsunfähigkeitsversicherungKaum einer, der voll im Leben steht, denkt daran einmal berufsunfähig zu werden. Und vielleicht gehören Sie ja auch zu denen, die sich mit Versicherungen generell nicht so gerne beschäftigen. Schließlich hat man eh schon so viele Versicherungen und es gibt ja noch die gesetzliche Vorsorge. Außerdem soll diese Berufsunfähigkeitsversicherung kompliziert und sogar relativ teuer sein. Da kann man sich auch später noch drum kümmern... Kommt Ihnen das so oder so ähnlich bekannt vor? Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, denn der Durschnittsdeutsche versichert lieber Auto und Hausrat, als sich selbst. Und wenn er dann schon für sich selbst vorsorgt, dann vielfach falsch. Dass Sie nicht ganz so durchschnittlich sind zeigt sich daran, dass Sie auf dieser Seite gelandet sind und sich interessieren. Glückwunsch! Aber bleiben Sie bitte auch am Ball. Ich werde versuchen, Sie in die Tiefen der Berufsunfähigkeitsversicherung so kurzweilig wie möglich einzuführen.
Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?Die Berufsunfähigkeitsversicherung springt für Sie ein, wenn Sie Ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können - also berufsunfähig sind - und somit das monatliche Einkommen wegfällt. Die Leistung der Berufsunfähigkeitsversicherung besteht aus zwei Bausteinen:
Sinn und Zweck einer BerufsunfähigkeitsversicherungZiel der Berufsunfähigkeitsversicherung ist es, Ihren Lebensstandard im Falle einer Berufsunfähigkeit zu sichern. Was bedeutet das konkret? Im Falle einer Berufsunfähigkeit fällt Ihr monatliches Einkommen weg. Diesen Verlust müssen Sie ausgleichen, denn die monatlichen Ausgaben bleiben schließlich nahezu unverändert. Welche Möglichkeiten haben Sie ohne Berufsunfähigkeitsversicherung?
Sicherung des Lebensstandards bei BerufsunfähigkeitWenn Ihnen also Ihr erlangter Lebensstandard etwas wert ist (und das sollte er, schließlich arbeiten Sie dafür), müssen Sie in dessen Absicherung investieren. Da sich der Staat immer mehr von der väterlichen Versorgerrolle verabschiedet, kommen Sie um eine private Absicherung definitiv nicht mehr herum. Sie müssen sich also selbst kümmern.
|